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Businessplan

Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.
Bei dieser Aussage ist nicht ganz klar, von wem sie stammt. Man schreibt sie entweder dem Kabarettisten Karl Valentin, dem Schriftsteller Mark Twain oder dem Naturwissenschaftler Niels Bohr zu.
Wer von den Dreien auch auf diesen klugen Satz gekommen ist, eine präzise Herleitung von Zukunftserwartungen aus Marktanalysen, Kapazitäten des Unternehmens, der Mitarbeiter und der Geschäftsleitung, der Analyse von Kostenfaktoren und weiteren Faktoren gibt eine gute Grundlage für eine Planung der folgenden Geschäftsjahre, oder eine Planung der Starphase.

Zum Thema Businesspläne sagt man auch:

Die Aufstellung eines Businessplans ist der Ersatz des Zufalls, durch die Hoffnung - nun gut, Humor muss auch mal sein.

Ein guter Businessplan (ein schlechter, kostenlos aus dem Internet herunter geladen hilft nicht), dient nicht nur dazu, Banken und Investoren das Vorhaben zu erklären, die Marktchancen aufzuzeigen, die Alleinstellungsmerkmale zu definieren und die vermutliche Entwicklung zu zeigen.

Der Businessplan dient auch besonders dazu, den eingeschlagenen Weg zu kontrollieren und bei Abweichungen nach unten, rechtzeitig Korrekturen einleiten zu können.

Zu einem aussichtsreichen Konzept gehören auch die Überlegungen für die richtige Rechtsform, die Steueroptimierung, die Absicherung der Familie und weitere Punkte.

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Info

Der Begriff Geschäftsplan (engl. business plan) bezeichnet ein schriftliches Dokument von etwa 10 bis 50 Seiten, das eine Geschäftsmöglichkeit sowie Maßnahmen beschreibt, die zu ergreifen sind, um diese Chance zu nutzen. Ein Geschäftsplan ist sowohl zur Unternehmensgründung als auch zur Strategischen und Operativen Planung bestehender Unternehmen notwendig. Ausgangspunkt ist in der Regel ein Marketingplan. Dieser wird durch weitere Teilpläne ergänzt; dazu gehören der Beschaffungs-, Produktions-, Personal-, Forschungs- und Vertriebsplan. Hinzu kommt der Finanzplan, der eine Schätzung der notwendigen finanziellen und personellen Ressourcen (Kosten) und der erwarteten Umsatzerlöse enthält, damit die Wirtschaftlichkeit der Investitionsausgabe beurteilt werden kann. Ein Geschäftsplan ist Grundlage für interne Zielvereinbarungen und zugleich Kommunikationsmittel um private oder staatliche Investoren wie zum Beispiel Banken, Risikokapitalgeber (Venture Capitalists), Business Angels, Kooperationspartner (bei Fusionen) oder unternehmensinterne Gremien, die über die Freigabe von Finanzmitteln entscheiden, zu überzeugen.

Ein Geschäftsplan hat folgende Vorteile:

Immer dann, wenn eine Geschäftsidee konkret in ein Gründungsvorhaben umgesetzt werden soll, wird ein Geschäftsplan benötigt. Dabei ist es egal, wie umfangreich das Gründungsvorhaben ist. Wenn jemand ein Blumengeschäft eröffnet, benötigt die Person genauso einen Geschäftsplan wie wenn ein neues innovatives Produktionsverfahren entwickelt wurde. Die Fragen sind die gleichen. Nur der Umfang des Plans wird abweichen. Doch Unternehmensgründungen sind entgegen weit verbreiteter Meinung inzwischen längst nicht mehr der einzige Anwendungsbereich für Geschäftspläne. Gerade in großen Konzernen ist es inzwischen üblich, bei Produkteinführungen, Expansionen oder Firmenkäufen mit dem Werkzeug „Geschäftsplan“ zu arbeiten.

Geschäftspläne werden bei folgenden Anlässen eingesetzt:

Quelle: Wikipedia